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Grabvasen für den Friedhof

Stelton VasenBlumen bringen bei weitem nicht nur Freude. Sie sind auch ein Symbol der Trauer, des Erinnerns und der Verbundenheit. Nicht zuletzt deswegen gehören sie zum traditionellen Grabschmuck. Neben verschiedenen Grabpflanzen zieren frische Blumensträuße die Gräber. Um die Lieblingsblumen gebunden als Strauß auf dem Grab arrangieren zu können, gibt es spezielle Vasen. Die sogenannten Grabvasen sind klein und handlich. Sie lassen sich einfach auf dem gesamten Grab positionieren und nehmen Blumen unterschiedlichster Art auf. In den letzten Jahren ist das Angebot an Grabvasen gewachsen. Das Sortiment ist vielfältig, abwechslungsreich und hält auch einige besondere Stücke bereit. Erfahren Sie hier, welche Grabvasen es gibt, wie sich die Ausstattung voneinander unterscheidet und worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Was sind Grabvasen und welche besonderen Eigenschaften haben sie?

Grabvasen für den FriedhofGrabvasen sind besondere Vasen, die durch eine Spitze am Boden in die Erde gesteckt werden können. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die Vasen nicht einfach umfallen. Grabvasen sind meistens relativ schmal. Sie haben die typische Form eines Zylinders, wodurch sie aber auch für die meisten Sträuße problemlos geeignet sind.

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Da diese Vasen im Außenbereich eingesetzt werden, ist es natürlich wichtig, dass Sie witterungsfest sind. Daher unterscheiden sich die Materialien auch von den Modellen für den Innenbereich. Weiterhin wird bei den Grabvasen darauf geachtet, dass sie nicht direkt zerbrechen, wenn sie einmal umfallen.

Vor- und Nachteile einer Grabvase

  • sind relativ robust
  • ausgelegt auf die Anwendung im Außenbereich
  • können mit Spitze in der Erde fixiert werden
  • einfache Handhabung
  • klassische Zylinderform
  • in verschiedenen Höhen und Ausstattungen erhältlich
  • einfache Modelle wirken schnell billig
  • viele Vasen verwittern schnell

Verschiedene Materialien prägen das Angebot

Sie können sich im Handel für Grabvasen unterschiedlichster Art und Aufmachung entscheiden. Grundsätzlich kommen natürlich nur Vasen infrage, die Schnee, Wind und Co gewachsen sind. Materialien, die für die Herstellung verwendet werden, sind beispielsweise:

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  • Metall: Metallvasen gibt es für die Gräber erst seit kurzer Zeit. Sie gehören natürlich zu den robustesten Modellen, die der Markt zu bieten hat. Sie trotzen den unterschiedlichen Witterungseigenschaften und haben meistens eine glatte Oberfläche.
  • Kunststoff: Wenn Sie eine günstige Grabvase suchen und es Ihnen lediglich um Funktionalität geht, dann gibt es auch Modelle aus Kunststoff. Die größte Schwachstelle dieser Vasen ist sicherlich das an sich geringe Gewicht. Wenn sich also kein Wasser mehr in den Vasen befindet, fallen sie rasch um. Die Oberfläche der Grabvasen aus Kunststoff ist meistens glatt. Dadurch lassen sich die Modelle auch sehr leicht reinigen.
  • Tonware: Suchen Sie etwas Stabiles, was zudem hochwertig erscheint, sind Modelle aus Ton eine gute Wahl. Das Naturmaterial harmoniert hervorragend mit dem Gesamtbild eines Grabs. Tonvasen sind oftmals nicht so einfach gehalten wie die Modelle aus Kunststoff oder Metall. Durch Lasuren finden hier verschiedene Motive ihren Platz. Auch die Tonvasen sind relativ schwer und fallen nicht so schnell um. Hier setzen die Hersteller vorwiegend auf unterschiedliche Formen.
  • Naturstein: Seit kurzer Zeit befinden sich die Grabvasen aus Naturstein auf dem Vormarsch. Auch sie erfreuen sich großer Beliebtheit, da sie sehr edel wirken. Naturstein ist zudem absolut witterungsbeständig. Auch wenn die Anschaffungskosten für diese Vasen oft ein wenig höher sind, profitieren Sie von einer extrem langen Lebensdauer. So gibt es eigentlich kaum etwas, was diese Vasen zerstören kann.

Grabvasen-Typen: Unterschiedliche Vasenmodelle für Ihren Bedarf

Jedes Grab ist individuell und wird meistens auch mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Um hier wirklich jedem Anspruch gerecht zu werden, haben sich in den letzten Jahren verschiedene Vasenformen durchgesetzt.

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Unterschieden werden heute grundlegende Varianten:

Standvasen Steckvasen
Die Standvasen wurden in den letzten Jahren immer beliebter. Grund sind weitgehende Änderungen in der Grabgestaltung. Um die Grabpflege zu erleichtern und den damit verbundenen Aufwand zu minimieren, sind viele Gräber heute mit einer Grabplatte versehen. Diese besteht meistens aus Naturstein und nimmt entweder das komplette Grab oder auch nur einen Teil davon ein. Die Grabplatte verdeckt die Erde und schafft eine gerade Oberfläche. Möchten Sie hier einen Blumenstrauß abstellen, brauchen Sie eine Vase mit geradem Boden. Weiterhin gibt es die sogenannten Steckvasen. Sie sind der Klassiker unter den Grabvasen und stehen in vielen Varianten bereit. Steckvasen sind relativ leicht zu erkennen. Sie haben am Vasenboden eine Spitze. Die Vasen können dadurch in die Erde gesteckt und fixiert werden. Sie fallen also nicht um. Weiterhin sind sie flexibler nutzbar als die einfachen Standvasen. So kommen sie beispielsweise auch bei Rasen- und Waldgräbern infrage. Auch hier werden die Vasen im Erdboden fixiert, wodurch sie stabil und gut halten. Die Steckvasen gibt es aus verschiedenen Materialien. Die günstigsten Varianten sind aus Kunststoff.

TIPP: Es gibt mittlerweile viele Vasen mit gemusterter und rauer Oberfläche. Zwar wirken diese Modelle wertiger. Sie haben aber auch einen Nachteil: Der Schmutz setzt sich besser fest und die Reinigung gestaltet sich durch die Oberfläche schwieriger.

Designs der Grabvasen: Vielfalt dominiert den Markt

Seit wenigen Jahren werden Grabvasen immer vielfältiger gestaltet. Die Zeiten, in denen sie lediglich mit einer glatten Oberfläche angeboten wurden, sind längst vorbei. Ornamente, christliche Symbole, aber beispielsweise auch verschiedene Muster dominieren den Markt und machen den Charme der Grabvasen aus. Einige Hersteller gehen sogar noch einen Schritt weiter und setzen ein kleines Vögelchen an den Vasenrand.

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Möchten Sie eine individuelle Grabvase, die immer an Ihre Lieben erinnert, können Sie sich für ein Modell entscheiden, in dessen Rand ein Bild eingelassen ist. Diese Vasen können immer wieder mit kleinen, ausgesuchten Fotos bestückt werden. Sie sind leicht zu handhaben und machen einen sehr wertigen Eindruck.

TIPP: Es gibt für die Befestigung der Grabvasen mittlerweile auch spezielle Halterungen. An denen können die Vasen mit wenigen Handgriffen fixiert werden.

Die meisten Grabvasen haben ein sehr dezentes Design. So wird hier auf dunkle Naturfarben wie Grün gesetzt. Aber auch Creme- und Sandtöne befinden sich auf dem Vormarsch. Durch die dezenten Farben passen sich die Grabvasen hervorragend dem allgemeinen Grabdesign an. Weiterhin sorgen diese Farben dafür, dass die liebevoll ausgesuchten Blumen im Vordergrund stehen. Versuchen Sie bei der Grabgestaltung darauf zu achten, dass die einzelnen Elemente farbig abgestimmt sind. Wenn Sie also neben einer Vase beispielsweise auch einen Engel oder eine andere Gedenkfigur aufstellen möchten, sollten beide eine ähnliche Farbe aufweisen.

Sie können die Grabvasen ebenso mit Grabbeleuchtungen ergänzen. Hierfür gibt es die sogenannten Grablichter und Grablaternen.

Auf die richtige Pflege kommt es an

Natürlich sind Grabvasen robust und in der Regel sind sie auch den besonderen Bedingungen des Außeneinsatzes gewachsen, doch auch sie brauchen natürlich eine gewisse Pflege. Wir haben einige Tricks und Tipps zusammengestellt, die Ihnen hier helfen und dafür sorgen, dass Sie lange Freude an den Vasen haben:

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  1. Grabvasen verschmutzen sehr schnell und wird der Schmutz nicht regelmäßig entfernt, setzt er sich auf dem Material fest. Dort lässt er sich dann nur noch schwer beseitigen. Reinigen Sie Ihre Grabvasen deswegen regelmäßig. Am besten werden die Vasen beim Wechsel des Blumenstraußes mit Wasser und einem Tuch abgewaschen, bevor sie diese wieder neu bestücken.
  2. Kunststoff und Metall sind sicherlich witterungsbeständige Materialien, denen auch der Frost nicht unbedingt sofort etwas anhaben kann. Trotzdem sollten Sie die Grabvasen im Winter wegräumen und diese in einem warmen Raum überwintern. Das schont die Materialien. Gerade Kunststoff kann mit der Zeit durch permanente Kälteeinwirkung brüchig werden.
  3. Nehmen Sie die Grabvasen hin und wieder mit nach Hause, wo Sie diese gründlicher reinigen können. Hier füllen Sie eine Seifenlauge in das Innere. Anschließend können Sie mit einem Schwamm oder einer Bürste auch festsitzende Ablagerungen sehr leicht entfernen. Achten Sie darauf, dass die Reinigungslösung zu den Materialien passt, aus denen die Vasen bestehen. Ansonsten besteht hier häufig das Risiko, dass die Oberfläche beschädigt wird.

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